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Tauriska, Verlag, Und denkt an sein Erbamen, Johannes Schneider, Magnificat
Tauriska, Verlag, Fahnenbilder, Karl Hartwig Kaltner, Gerlinde Weinmüller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Textile Landschaft Salzburg

Spitzenhafter Luxus und tägliches Brot – 1600 –1800
Monika Thonhauser
Hardcover, Fadenheftung
176 Seiten, reich bebildert

Die Spitze in ihrer Ambivalenz als Wirtschaftsfaktor und modisches Attribut von der Frühen Neuzeit bis ins 18. Jahrhundert, hat Monika Thonhauser anhand von ungedruckten Quellen zu Produzenten und Händlern der Spitzenhausindustrie im ehemaligen »Salzburgischen flachen Land« und im Rahmen höfischer Repräsentation in der Residenzstadt Salzburg untersucht. Der Blick richtet sich auf die Le-benswirklichkeiten der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, deren ökonomische Situation und auf das Regelwerk der Obrigkeit. Ein zentrales Thema ist die Spitze der Renaissance und des Barock als eine enorme Kulturleistung, deren Herstellung vor dem Hintergrund einer merkantilistischen Wirtschaftspolitik und des Modediktats quer durch Europa unzählige Menschen, vorwiegend Frauen und Kinder, beschäftigte.

 

„Und denkt an sein Erbarmen“
Betrachtungen zum Magnificat
Johannes Schneider
72 Seiten, 7 Zeichnungen

Das Magnificat ist der Lobgesang der Mutter Jesu, den der Evangelist Lukas in seinem Evangelium überliefert. Es ist ein Lied der Freude über das Wirken Gottes an der Niedrigkeit seiner Magd und an allen Kleinen und armen dieser Welt, die Gott durch seine eigene Erniedrigung in der Menschwerdung erhöhen wird. die sechzehn, in diesem Buch enthaltenen, Betrachtungen zum Lied Mariens sind als Kurzvorträge (Katechesen) über das Gebet in der Franziskanerkirche Salzburg entstanden. Sie wollen helfen, den Reichtum seiner biblischen Botschaft vom Urtext her tiefer zu verstehen und ihn für die Gegenwart neu zu entdecken.

 

Fahnenbilder – Karl Hartwig Kaltner
Gedichte – Gerlinde Weinmüller
Hartkarton mit Schutzumschlag, Fadenbindung
33 Abbildungen
Fotografie: Thomas Trinkl

Kunst ist Wegweiser – Zweimal konnten wir bei den Aktionswochen „Offener Himmel“ das Programm mit einer Kunstinstallation von K.H. Kaltners Fahnenbildern bereichern, einmal in der Pfarrkirche in Hopfgarten und schließlich im Salzburger Dom. Anliegen der Aktionswochen war und ist es, neue Wege der Verkündigung zu erproben. Dabei versuchen wir mit vielen unterschiedlichen Partnern auf Spurensuche nach dem Sinn und Ziel des Lebens zu gehen oder dem Geheimnis Gottes in unserem Leben auf die Spur zu kommen. Bei diesem Bemühen darf die Kunst nicht fehlen. Kunst will sichtbar-machen. Sie hat Verkündigungscharakter und ist für Seelsorge unverzichtbar. Kunst ist Wegweiser für das Leben als Geschenk. Kunst macht auf das kreatürliche Verwiesen-sein, auf das Unvollendete in dieser Welt aufmerksam.