Ewald Hiebl

Leiter Leopold Kohr-Archiv: Mag. Dr. Ewald Hiebl

  • Historiker am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg, Leiter des Leopold-Kohr Archivs
  • Forschungsbereiche: Gesellschafts- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Lokal- und Regionalgeschichte, Leopold Kohr, Neue soziale Bewegungen (‚68‘), Mediengeschichte, mediale Geschichtsvermittlung, Politischen Bildung
  • Lehrtätigkeit an den Universitäten Salzburg, Linz, Krems; zahlreiche Vorträge in Europa, Asien, Nord- und Südamerika
  • Preise und Auszeichnungen: Franz-Triendl-Preis für Wirtschaftsgeschichte (Salzburger Wirtschaftskammer, 1998) Wissenschaftspreis  der Oberösterreichischen Arbeiterkammer (1998), Andreas-Reischek-Preis für hervorragende journalistische Leistungen im Hörfunk (ORF, Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich, 2007), Europäischer Preis des EU-Bildungskommissars für lebenslanges Lernen – Erasmus Gold für „CLIOHnet2“ (als Mitglied des Projektteams, 2009)

 

  • 1968: in Linz (OÖ) geboren, Volksschule in Lambach (OÖ), Bundesgymnasium in Wels (OÖ), 1986 Matura mit Auszeichnung
  • 1986-1991: Studium der Geschichte und Deutschen Philologie an der Universität Salzburg, 1991 Sponsion zum Mag. phil. (mit Auszeichnung)
  • 1991–1997: Doktoratsstudium Geschichte an der Universität Salzburg, 1997 Promotion zum Dr. phil. (mit Auszeichnung)
  • 1992/93: Unterrichtspraktikum am BRG Akademiestraße Salzburg
  • 1992–1995: Tätigkeit in der Erwachsenenbildung (Deutsch als Fremdsprache, Maturalehrgang an den Volkshochschulen Hallein und Salzburg)
  • 1997–2007: Mitbegründer und -herausgeber der Zeitschrift „Landeskunde INFO“
  • 2003–2007: Mitglied des Rektoratsbüros Rhetorik an der Universität Salzburg, Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift „RhetOn. Online-Zeitschrift für Rhetorik und Wissenstransfer“
  • 2007-2018: Mitglied in den Europäischen Geschichtsnetzwerken „CLIOHnet2“ und „CLIOH-World“ (im leitenden Koordinationskomitee) und CALOHEE
  • 2007-2018: Leiter (bzw. stv. Leiter) der Curricularkommission Geschichte an der Universität Salzburg (mit kurzen Unterbrechungen durch Väterkarenz)
  • seit 1993: Tätigkeit als Hörfunkjournalist (freier Mitarbeiter des ORF/Österreich 1/Radio Salzburg, WDR, Nordwestradio, Radiofabrik Salzburg)
  • seit 1994: Mitarbeit an zahlreichen Forschungsprojekten im Bereich der Geschichtsforschung (u.a. Hallein im 19. Jahrhundert, Tourismusgeschichte, Regionalgeschichte des Salzkammerguts, Politische Bildung, Sport in der NS-Zeit, Historische Generationenforschung, Historische Elitenforschung)
  • seit 1997: Universitätsassistent/Assistenzprofessor am Institut für Geschichte der Universität Salzburg (seit 2007 unbefristet)
  • seit 1999: Mitglied in den Wissenschaftlichen Beiräten der Leopold-Kohr-Akademie (1999-2012) und des Christian-Doppler-Fonds (ab 2002, seit 2015 Leiter des Beirats)
  • seit 2002: Mitglied in Vorständen zahlreicher Vereine: u.a. Interdisziplinäres Forschungsinstitut für Tourismus (INIT), Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Verein für Geschichte und Sozialkunde (Wien)
  • seit 2006: Leiter des Profilbereichs „Medien – Wissenschaft – Öffentlichkeit“ am Fachbereich Geschichts- und Politikwissenschaft/Geschichte der Universität Salzburg,
  • seit 2007: Leiter des Leopold-Kohr-Archivs an der Universität Salzburg
  • seit 2017: Mitherausgeber der Reihe „Mitteleuropäische Historische Perspektiven“ im LIT-Verlag (gem.m. Lukáš Fasora und Petr Popelka)
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