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	<title>Leopold Kohr Akademie</title>
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	<title>Leopold Kohr Akademie</title>
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	<item>
		<title>Leopold Kohr-Summerschool 2026</title>
		<link>https://www.tauriska.at/kohr/leopold-kohr-summerschool-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sar123]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Summerschool]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachhaltige Innovation: Wie moderne Technologien regionale Wirtschaftskreiskäufe stärken Die Summerschool widmet sich der Frage, welche Technologien eine zukunftsfähige Regionalentwicklung unterstützen: Wo braucht es Tradition, wo Innovation? Wo sind Grenzen der Digitalisierung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nachhaltige Innovation:</strong> <strong>Wie moderne Technologien regionale Wirtschaftskreiskäufe stärken</strong></h2>



<p>Die Summerschool widmet sich der Frage, welche Technologien eine zukunftsfähige Regionalentwicklung unterstützen: Wo braucht es Tradition, wo Innovation? Wo sind Grenzen der Digitalisierung sinnvoll, und wo stärkt sie regionale Resilienz? Gemeinsam mit Expertinnen und Experten suchen wir nach Beispielen für einen maß-vollen, menschengerechten Umgang mit Technik.</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Referenten</strong></p>



<p><strong>Univ.-Doz. Dr. Stefan Wegenkittl</strong> spricht über KI im Gleichgewicht – Nachhaltige Innovation braucht Kompetenzen“. Er thematisiert, wie technologische Entwicklungen verantwortungsvoll gestaltet werden können und welche Fähigkeiten dafür nötig sind. Mit seinem Applied Data Science Lab arbeitet er an innovativen KI-Methoden für Machine Learning, Deep Learning, Image &amp; Signal Processing und Medical Imaging.</p>



<p><strong>FH-Prof. Architekt Dipl.-Ing. Dr. techn. Michael Grobbauer</strong>&nbsp;– Thema: Projekt „LoftConcept“ – das Projekt zeigt, wie parametrische Holz-massivbausysteme eine nachhaltige Form der städtischen Nachverdichtung ermöglichen und dabei ressourcenschonendes Bauen mit flexiblen, zukunftsfähigen Wohnlösungen verbinden.</p>



<p><strong>Dr. Herbert Zlöbl</strong>&nbsp;– CEO von ZICON.Systems. Sein Projekt e Box – ein solarbetriebenes Kleinkraftwerk – ermöglicht eine autonome, nachhaltige Energieversorgung für Gebäude. Er zeigt, dass Innovation nicht groß und zentralisiert sein muss, sondern in kleinen, effizienten Strukturen besonders wirksam wird – ganz im Sinne von Leopold Kohrs Philosophie.</p>



<p><strong>Dr. Martin Stefanec</strong>&nbsp;untersucht am Artificial Life Lab der Karl-Fran-zens-Universität Graz, wie Honigbienen kommunizieren und sich als Kollektiv organisieren. In den EU-Projekten HIVEOPOLIS, RoboRo-yale und SensorBees werden dafür Robotik und Sensorik direkt im Bienenstock eingesetzt, sie dienen als Werkzeuge der Grundlagen-forschung, die neue Einblicke in eines der faszinierendsten Sozial-systeme der Natur eröffnen.</p>



<p><strong>Musik:</strong>&nbsp;Alexandra Seywald, Geige</p>



<p><strong>Moderation:</strong>&nbsp;apl. Prof. Dr. Niko Paech, Universität Siegen, Vordenker der Postwachstumsökonomie, betont, dass nachhaltige Innovation auf Resilienz, Regionalität und Suffizienz statt Wachstum basieren kann.</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Partner: </strong>Universtität Salzburg, Land Salzburg und wissen:stadt salzburg</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Anfertigung von Fotos, Ton- und Filmaufnahmen sowie deren Veröffentlichung zu.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<pre class="wp-block-preformatted">Einladungsflyer (pdf) - folgt in Kürze</pre>



<pre class="wp-block-preformatted">Datum: Do, 10.09.2026, 16:00 - 19:00 Uhr<br>Ort: Stieglbrauerei Salzburg, Bräuhausstraße 9<br>Anmeldung erforderlich unter: <strong><em>office@tauriska.at</em></strong> oder <strong><em>Tel.: +43 (0)664 5205203</em></strong></pre>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leopold Kohr-Summerschool 2025</title>
		<link>https://www.tauriska.at/kohr/leopold-kohr-summerschool-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sar123]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 07:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Summerschool]]></category>
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					<description><![CDATA[ZUKUNFT DES TOURISMUS &#8211; Was ist das richtige Maß im Tourismus Dokumentation der Summerschool zum Downloaden (pdf) ZUKUNFT DES TOURISMUS &#8211; Was ist das richtige Maß im Tourismus Die Leopold [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">ZUKUNFT DES TOURISMUS &#8211; Was ist das richtige Maß im Tourismus</h2>



<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<pre class="wp-block-preformatted"><a href="/download/tauriska/LKS-Tourismus_2025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Dokumentation </strong>der Summerschool zum Downloaden (pdf)</a></pre>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">ZUKUNFT DES TOURISMUS &#8211; Was ist das richtige Maß im Tourismus</h4>



<p>Die Leopold Kohr-Summerschool, die auf der Idee von Volkswirt Niko Paech fußt, beschäftigt sich mit dem Nachhaltigkeitsdiskurs, und dieser ist für mehrere Jahre Programm der Summerschool. Als Pionier wachstumskritischer Konzeptionen gilt der Ökonom und Philosoph Leopold Kohr, der sich bereits seit Ende der 1940er Jahre für ein „Prinzip der kleinen Einheiten“ eingesetzt hatte.</p>



<p>Je reicher Gesellschaften sind, desto stärker werden die Belange einer nachhaltigen Entwicklung durch die Freizeitgestaltung, vor allem durch Urlaube und das Reiseverhalten tangiert. Denn hier werden zunehmend ressourcenintensive Aktivitäten ausgelebt, die nicht nur an materielle, sondern auch soziale und kulturelle Wachstumsgrenzen stoßen. Inzwischen hat sich der Begriff des „Übertourismus&#8220; etabliert. Er wird von der Welttourismusorganisation definiert als „Auswirkung des Tourismus auf ein Reiseziel oder Teile davon, die die wahrgenommene Lebensqualität der Bürger und/oder die Qualität der Besuchererfahrungen übermäßig beeinflusst, und zwar in einem Ausmaß, dass sie das tägliche Leben der Einwohner und/oder die Fähigkeit der Besucher, das Reiseziel zu genießen, stört&#8220;.</p>



<p>Offenbar existiert auch für den Tourismus ein „menschliches Maß&#8220;. Die damit bezeichnete Denkrichtung geht bekanntlich auf Leopold Kohr zurück, der als Philosoph und Ökonom das Problem der Größe ansprach. Demnach existiert für alles, auch für das noch so schön oder wünschenswert erscheinende, eine quantitative Obergrenze. Nach deren Überschreiten verwandelt sich das Nützliche in etwas Schädliches.</p>



<p>Wir wollen im Rahmen der diesjährigen Summerschool erkunden, welche Ansätze und Strategien im Tourismus sinnvoll sein könnten, um nicht nur die Lebensqualität aller Beteiligten im Blick zu behalten, sondern die überstrapazierte Mitwelt zu entlasten. Vielleicht fängt maßvolle Freizeit- und Urlaubsgestaltung im Kopf an, etwa verbunden mit der Frage, vor was all die Menschen auf der Flucht sind, die pausenlos den Planeten bereisen und über attraktiv erscheinende Orte herfallen. Spannend dürfte allein die Frage sein, ob touristische Ziele nicht eher Trophäen ähneln, ohne dass deren Besuch &#8211; oft verbunden mit Strapazen, Planungsaufwand und hohen Kosten &#8211; auch nur ansatzweise zur Erholung beiträgt. Heilsam könnte ein Blick auf all das sein, was in kurzer Reichweite im eigenen Land oder sogar in der heimischen Region emissions- und stressfrei erreichbar ist: „Willst Du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen. Denn das Glück ist immer da.&#8220; (Goethe).</p>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Programm</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Begrüßung Susanna Vötter-Dankl&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Prof. Alfred Winter</strong>, Leopold Kohr<sup>®</sup>-Akademie</li>



<li><strong>Grußworte Gemeinderätin Sabine Gabath</strong>, Stadt Salzburg</li>



<li><strong>Moderation und Einführung apl. Prof. Dr. Niko Paech</strong>, Universität Siegen</li>
</ul>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Referent*innen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Prof. Dr. Kurt Luger, </strong>&#8222;Tourismus &#8211; nachhaltig und minimalinvasiv&#8220;, UNESCO-Lehrstuhl für Kulturelles Erbe und Tourismus, Universität Salzburg</li>



<li><strong>Prof. Dr. Friedrich Idam</strong> &#8222;Massentourismus in Hallstatt &#8211; die Spitze eines Eisbergs&#8220;, Architekt</li>



<li><strong>Mag. Kerstin Dohnal</strong> „Mehr als schöne (W)Orte: Warum Tourismus soziale Innovation braucht&#8220;, Touristikerin und Gründerin von destination:development</li>



<li><strong>Inez Marian Reichl De Hoogh,</strong> Guide und Reiseleiterin, Salzburg</li>
</ul>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Musikalische Umrahmung: </strong>Barbara Giusto, Danilo Alvarado, ADEMA guitar</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Partner: </strong>Universtität Salzburg, Land Salzburg und wissen:stadt salzburg</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Anfertigung von Fotos, Ton- und Filmaufnahmen sowie deren Veröffentlichung zu.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<pre class="wp-block-preformatted"><a href="https://www.tauriska.at/download/tauriska/Summerschool_2025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einladungsflyer (pdf)</a></pre>



<pre class="wp-block-preformatted">Datum: Do, 11. September 2025, <strong>17:00 - 20:00 Uhr</strong><br>Ort: Stieglbrauerei Salzburg, Bräuhausstraße 9<br>Anmeldung erforderlich unter: <strong><em>office@tauriska.at</em></strong> oder <strong><em>Tel.: +43 (0)664 5205203</em></strong></pre>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akademisches Wirtshaus</title>
		<link>https://www.tauriska.at/kohr/akademisches-wirtshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chr123]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 08:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berchtoldsvilla]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Kohr-Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Weiler]]></category>
		<category><![CDATA[TAURISKA]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[Buchtipp: „Weniger Pillen, mehr vom Leben“
Erschienen im Verlagshaus der Ärzte
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Weniger ist mehr &#8211; Sinnvoller Medikamenteneinsatz</strong></p>



<p>Referent:<strong> Prof. Dr. med. Peter Weiler, MSc</strong><br>Moderation: <strong>Mag. Wolfgang Bauer</strong></p>



<p>Mehr als 60 Prozent der jährlich verordneten Arzneien werden an über 60-Jährige verschrieben. Viele ältere Patienten nehmen täglich sechs, sieben oder mehr Arzneien zu sich. Doch vieles, was wirkt, weist auch Neben- und Wechselwirkungen auf. Gibt es auch andere, nicht-medikamentöse Maßnahmen, die der Gesundheit gut tun und die dazu beitragen, die Zahl der Arzneien zu reduzieren? Also: Weniger Pillen, mehr vom Leben?</p>



<p><strong>Prof. Dr. med. Peter Weiler, MSc.</strong> Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie, Arzt für Allgemeinmedizin<br><strong>Wolfgang Bauer</strong>, arbeitete viele Jahre als Gesundheitsjournalist für mehrere Medien, Moderator von Gesundheitsveranstaltungen, Co-Autor mehrerer Ratgeber.</p>



<p><strong>Anmeldung: </strong>+43 (0) 664 5205203 oder offi<a href="mailto:ce@tauriska.at">ce@tauriska.at</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leopold Kohr-Summerschool 2024</title>
		<link>https://www.tauriska.at/kohr/leopold-kohr-summerschool-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sar123]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 15:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Summerschool]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tauriska.at/kohr/?p=2860</guid>

					<description><![CDATA[Bildung für eine genügsame Lebens- und Wirtschaftsweise Datum: Do, 19. September 2024, 17:00 - 20:00 Uhr Ort: Stieglbrauerei Salzburg, Bräuhausstraße 9 Anmeldung erforderlich unter: office@tauriska.at oder Tel.: +43 (0)664 5205203 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Bildung für eine genügsame Lebens- und Wirtschaftsweise</h2>



<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<pre class="wp-block-preformatted">Datum: Do, 19. September 2024, <strong>17:00 - 20:00 Uhr</strong>
Ort: Stieglbrauerei Salzburg, Bräuhausstraße 9
Anmeldung erforderlich unter: <strong><em>office@tauriska.at</em></strong> oder <strong><em>Tel.: +43 (0)664 5205203</em></strong></pre>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Bildung für eine genügsame Lebens- und Wirtschaftsweise</h4>



<p>Die Leopold Kohr-Summerschool, die auf der Idee von Volkswirt Niko Paech fußt, beschäftigt sich mit dem Nachhaltigkeitsdiskurs, und dieser ist für mehrere Jahre Programm der Summerschool. Als Pionier wachstumskritischer Konzeptionen gilt der Ökonom und Philosoph Leopold Kohr, der sich bereits seit Ende der 1940er Jahre für ein „Prinzip der kleinen Einheiten“ eingesetzt hatte.</p>



<p>Nachhaltige Produktion und/oder Reparatur,&nbsp;Landwirtschaft, Ernährung, Kleine Unternehmen zwischen Handwerk, Dienstleistung und Industrie, Postfossile Mobilität und dezentrale Energieversorgung waren bereits Themen in der Summerschool. Für das Jahr 2024 steht die „Bildung für eine genügsame Lebens- und Wirtschaftsweise“ im Mittelpunkt.</p>



<p>Die&nbsp;Leopold Kohr Summerschool&nbsp;will anhand von Beispielen und Initiativen aufzeigen, wie Bildung für eine genügsame Lebens- und Wirtschaftsweise heute gelebt werden könnte. Handwerk, Kunst, Ernährung, die Eigenversorgung mit Gütern und die Kompetenz, Reparaturen selbst durchzuführen, sind unabdingbar für eine deglobalisierte und wenig technisch aufgerüstete Arbeit. Das setzt viele außerschulische wie auch schulische Lernorte voraus. </p>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Programm</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Begrüßung Susanna Vötter-Dankl&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Prof. Alfred Winter</strong>, Leopold Kohr<sup>®</sup>-Akademie</li>



<li><strong>Grußworte Bürgermeister Bernhard Auinger</strong>, Stadt Salzburg</li>



<li><strong>Moderation und Einführung apl. Prof. Dr. Niko Paech</strong>, Universität Siegen</li>
</ul>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Referent*innen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Universitäten als Wegbereiter für Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre am Beispiel der PLUS</strong></li>



<li><strong>A.o. Univ.-Prof. i.R. Mag. Dr. Thomas M. Weiger</strong><br>Neurobiologe und Nachhaltigkeitskoordinator der Universität Salzburg</li>



<li><strong>Nachhaltig wirtschaften, arbeiten und leben</strong><br><strong>Susanne Erhart &amp; Andreas Auer,&nbsp;</strong>Bildungsinitiative frauenanderskompetent , Salzburg</li>



<li><strong>Bildung für die Zukunft: Nachhaltige Ansätze am Werkschulheim Felbertal</strong><br><strong>Sarah Friembichler,&nbsp;</strong>Werkschulheim Felbertal, Ebenau</li>



<li><strong>Die Radieschen-Revolution</strong><br><strong>Christian Lorenz Müller</strong>, Salzburg, Gemeinschaftsgarten PaRadieschen</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Musikalische Umrahmung: Lukas und Toni Krahbichler,&nbsp;</strong>Wald im Pinzgau</li>
</ul>



<p></p>



<p>Partner: Partner: Universtität Salzburg, Land Salzburg und wissen:stadt salzburg</p>



<p></p>



<p>Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Anfertigung von Fotos, Ton- und Filmaufnahmen sowie deren Veröffentlichung zu.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><a href="/download/tauriska/2024_Summerschool.pdf" data-type="link" data-id="/download/tauriska/2024_Summerschool.pdf">Einladungsflyer (pdf)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leopold Kohr-Summerschool 2023</title>
		<link>https://www.tauriska.at/kohr/leopold-kohr-summerschool-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sar123]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 12:36:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Summerschool]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tauriska.at/kohr/?p=2526</guid>

					<description><![CDATA[Dezentrale Energieversorgung Datum: Do, 21. September 2023, 17:00-20:00 UhrOrt: Stieglbrauerei Salzburg, Bräuhausstraße 9Bitte Anmelden: office@tauriska.at oder Tel.: +43 (0)664 5205203 Mehr Informationen erhalten Sie im Einladungsflyer(pdf) Programm Die Energieversorgung der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Dezentrale Energieversorgung</h2>



<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Datum: Do, 21. September 2023, <strong>17:00-20:00 Uhr</strong><br>Ort: Stieglbrauerei Salzburg, Bräuhausstraße 9<br>Bitte Anmelden: <strong><em>office@tauriska.at</em></strong> oder <strong><em>Tel.: +43 (0)664 5205203</em></strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<pre class="wp-block-preformatted"><a href="/download/kohr/LKSummerschool-23.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen</strong> erhalten Sie im Einladungsflyer(pdf)</a></pre>



<h2 class="wp-block-heading">Programm</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Begrüßung und Grußworte<br>Susanna Vötter-Dankl und Prof. Alfred Winter, Leopold Kohr-Akademie<br>Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger, Stadt Salzburg </li>



<li>Moderation und Einführung<br>apl. Prof. Dr. Niko Paech, Universität Siegen</li>



<li>Dezentralität in der Energiewirtschaft: Vom Bekenntnis zum Umsetzungsbaukasten &#8211; ein SINNhub aus Salzburg.<br>Ing. Dr. Franz Kok, Universität Salzburg, Salzburger Ökostrombörse</li>



<li>Dezentrale Energieerzeugung im Kontext kommunaler Entwicklungsprozesse &#8211; Beispiele aus ländlichen Alpengemeinden<br>Dr. des. Jana Türk, Ludwig-Maximilians-Universität München</li>



<li>Was macht das KEM Management?<br>KEM Manager Mario Wallner, Pinzgau Nationalparkregion Salzburg</li>



<li>Seit über 80 Jahren Strom aus Neukirchen für Neukirchen<br>Obmann Sepp Steiger, Christian Brugger und Benjamin Lachmayer, Neukirchen am Großvenediger, Salzburg</li>



<li>Do-lt-Yourself Kleinwindkraft als Weg zu Autarkie und Selbstermächtigung<br>Jonathan Schreiber, St. Pölten, Niederösterreich</li>



<li>Diskussionsteilnehmer: Niko Paech, Jana Türk, Franz Kok, Mario Wallner, Sepp Steiger, Jonathan Schreiber, Rudolf Göstl</li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Energieversorgung der Zukunft: Dezentral und resilient? </h2>



<p>Nicht erst der Ukraine-&nbsp;Krieg, sondern bereits vorangegangene Krisen führten mitteleuropäischen Konsumgesellschaften&nbsp;schmerzhaft vor Augen, dass&nbsp;die&nbsp;beste­henden Energiesysteme mehr als „nur&#8220; ein Klimaproblem heraufbeschwören.&nbsp;Sie erweisen sich überdies als äußerst verletzlich und unkontrollierbar, weil sie im Gleichklang mit einer maßlosen Wohlstandsarchitektur zwangsläufig permanent wachsen mussten. Folglich stellt&nbsp;sichdie&nbsp;Frage nach&nbsp;einer&nbsp;Energieversorgung,&nbsp;die im Sinne des großen Vordenkers kleiner Wirtschaftseinheiten, nämlich Leopold Kohr, regional und dezentral orientiert ist. Denn nur so könnte es gelingen, vier Bedingungen zu erfüllen, die den Energiesektor zukunftsfähig werden lassen. Letzterer wäre&nbsp;erstens klimaneutral, zweitens vereinbar mit&nbsp;anderen ökologischen Zielen (Naturschutz, Biodiversität etc.), drittens krisenrobust und viertens demo­ kratisch zu&nbsp;gestalten. Lässt sich&nbsp;diese Herausforderung&nbsp;allein durch technische In­ novationen im Bereich erneuerbarer Energieträger meistern oder sind nicht zu­ vorderst immense Einsparleistungen vonnöten, die sich wiederum auf das dann noch verantwortbare&nbsp;Niveau an Konsum und Mobilität auswirken würden? Nicht nur diese Frage soll im Rahmen der 5. Leopold Kohr-Summerschool behandelt werden, sondern auch die nach den relevanten Akteuren einer kleinteiligen Ener­ giewende. Bedarf es erst großangelegter politischer Weichenstellungen oder kön­nen auch Individuen, lokale Initiativen und kommunale Entscheidungsträger in­ novative Beiträge zu einer Energiewende leisten, die auf mehr als der bisherigen Symbolik beruhen? Hierzu werden anerkannte Experten und Praktiker zu Wort kommen, um&nbsp;sich nach einer Darstellung wissenschaftlicher Befunde und ermuti­ gender Beispiele einer ausführlichen&nbsp;Diskussion zu&nbsp;stellen. <em>(Text: Niko Paech)</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leopold Kohr-Preis 2022</title>
		<link>https://www.tauriska.at/kohr/leopold-kohr-preis-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sar123]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2022 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leopold-Kohr-Preis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tauriska.at/kohr/?p=2428</guid>

					<description><![CDATA[Die Niederländerin Martine Postma hat am Freitag, dem 9. September, den Leopold Kohr-Preis 2022 erhalten. „Ihr Beitrag für die Nachhaltigkeit und der sinnvollen Weiternutzung trägt weltweit Früchte. Reparieren statt wegwerfen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Niederländerin Martine Postma hat am Freitag, dem 9. September,  den Leopold Kohr-Preis 2022 erhalten. <em>„Ihr Beitrag für die Nachhaltigkeit und der sinnvollen Weiternutzung trägt weltweit Früchte. Reparieren statt wegwerfen liegt voll im Trend, getragen von einem Sinn für den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen“,</em> betont Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn zur Verleihung. Die Stadt Salzburg, vertreten durch Vizebürgermeister Bernhard Auinger, die auch den Preis gestiftet haben setzen seit vielen Jahren ein Zeichen für Nachhaltigkeit und im Jahr 2023 feiern die Repair-Cafe’s ihr 10- jähriges Jubiläum.&nbsp;</p>



<p>Die Universität Salzburg, an der die Leopold Kohr-Akademie seit 15 Jahren das Leopold Kohr-Archiv beheimatet ist, wurde durch den Rektor der Paris Lodron Universität Salzburg, Prof. Dr. Hendrik Lehnert vertreten und dieser freute sich, dass dem Weltbürger Leopold Kohr hier ein ehrendes Zeichen gesetzt wird. Dr. Ewald Hiebl der Leiter des Archivs moderierte durch die Veranstaltung. Die Präsidentin der Leopold Kohr-Akademie Susanna Vötter-Dankl richtete Grußworte an die zahlreichen TeilnehmerInnen des Festaktes und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit beim Land und Stadt Salzburg und der Universität Salzburg.</p>



<p>Die Laudatio hielt Sepp Eisenriegler,&nbsp;der sogar als Reparaturpapst im ORF und WDR bezeichnet wurde. Bereits 1998 hat er in Wien das Reparatur- und Service Zentrum R.U.S.Z. und das Reparatur Netzwerk gegründet.</p>



<p>Martine Postma ist Vorreiterin der Reparaturcafé-Bewegung und Gründerin sowie Vorsitzende der Repair Café International Foundation. 2009 entwarf Sie das Konzept, das inzwischen in der ganzen Welt verbreitet ist. <em>„Reparieren und Wiederverwenden sind für viele inzwischen ein Lebensstil geworden. Leopold Kohr wäre von dieser Entwicklung sicher begeistert gewesen“</em>, so Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn.</p>



<p>Die Urkunde besteht aus selbstgeschöpftem Papier und wurde in Schönschrift (Kalligraphie von Rita Hackl) verfasst. Die Urkundenmappe wurde von der Buchbinderei Fuchs aus Saalfelden händisch hergestellt. Auch hier wurde von den Verantwortlichen großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.&nbsp;</p>



<p>Musikalisch umrahmt wurde die Preisverleihung von&nbsp;Alexandra Seywald, die an der Zürcher Hochschule der Künste studiert. Aufgewachsen ist sie mit unterschiedlichster Musik und Kunst, und in ihrem künstlerischen Leben ist dies bereits spürbar, was ihr alles mitgegeben wurde. Beim Beitrag „Oh, wie schön ist´s auf den Höhen“, einem Volkslied hatten manche sogar Tränen in den Augen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Am menschlichen Maß orientiert</strong></p>



<p>Seit 2010 vergibt die Leopold Kohr-Akademie alle drei Jahre den Leopold Kohr-Preis für soziale, kulturelle und ökonomische Projekte, die der Philosophie von Kohr entsprechen. </p>



<p>Es können sowohl wissenschaftliche wie praxisnahe Projekte sein. Es werden Persönlichkeiten und Institutionen ausgezeichnet, die sich durch beispielhafte Leistungen auf nationaler wie internationaler Ebene hervorgetan haben, meinte Susanna Vötter-Dankl zum Abschluss.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Text: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.repaircafe.org/de/leopold-kohr-preis-fuer-repair-cafe-gruenderin-martine-postma/" target="_blank">Repariercafe.org</a> und Leopold Kohr Akademie </p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Impression der Preisverleihung</h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2434" src="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Kohr-preis-22-3.jpg" alt="" class="wp-image-2434" srcset="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Kohr-preis-22-3.jpg 900w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Kohr-preis-22-3-300x200.jpg 300w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Kohr-preis-22-3-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2430" src="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/kohr-preis-22-1.jpg" alt="" class="wp-image-2430" srcset="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/kohr-preis-22-1.jpg 900w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/kohr-preis-22-1-300x200.jpg 300w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/kohr-preis-22-1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2435" src="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Tauriska-Team-22.jpg" alt="" class="wp-image-2435" srcset="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Tauriska-Team-22.jpg 900w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Tauriska-Team-22-300x200.jpg 300w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Tauriska-Team-22-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2449" src="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Kohr-Preis-2022-5.jpg" alt="" class="wp-image-2449" srcset="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Kohr-Preis-2022-5.jpg 900w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Kohr-Preis-2022-5-300x200.jpg 300w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2022/09/Kohr-Preis-2022-5-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Kohr Preis 2022</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption">Leopold Kohr Preis Verleihung 2022, Fotos: © Leopold Kohr Akademie</figcaption></figure>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leopold Kohr-Summerschool 2022</title>
		<link>https://www.tauriska.at/kohr/leopold-kohr-summerschool-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sar123]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 15:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Summerschool]]></category>
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					<description><![CDATA[Postfossile Mobilität Neben&#160;dem&#160;Ziel,&#160;die&#160;ökologische&#160;Überlebensfähigkeit&#160;der&#160;menschlichen&#160;Zivilisation wieder zu erlangen, drängt sich infolge schwerer Gegenwartskrisen die Logik der Resilienz auf die gesellschaftspolitische Agenda. Versorgungsengpässe, Knappheiten und steigende Preise sind die Konsequenz einer Wirtschaftsweise der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Postfossile Mobilität</h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Neben&nbsp;dem&nbsp;Ziel,&nbsp;die&nbsp;ökologische&nbsp;Überlebensfähigkeit&nbsp;der&nbsp;menschlichen&nbsp;Zivilisation wieder zu erlangen, drängt sich infolge schwerer Gegenwartskrisen die Logik der Resilienz auf die gesellschaftspolitische Agenda. Versorgungsengpässe, Knappheiten und steigende Preise sind die Konsequenz einer Wirtschaftsweise der großen Einheiten und großeren Distanzen. So lassen sich zwar die betriebswirtschaftlichen Kosten senken und individuelle Reiseaktivitäten maximieren&nbsp;—&nbsp;aber nur solange keine Krise die globale Maschinerie ins Straucheln bringt. Der Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach, lautet somit die Frage. Leopold Kohr hat mit seiner Logik der kleinen und regionalen Wirtschaftseinheiten den Grundstein für jenes Überlebensprogramm gelegt, dass jetzt dringend&nbsp;gebraucht&nbsp;wird.</p>



<p>Aber welche Rolle spielt dabei die Mobilität, und zwar nicht nur die globalen Güterflüsse, sondern auch das individuelle Reiseverhalten betreffend? Wie lasst sich der Verkehr dergestalt einhegen, dass er nicht nur weniger Treibhausgase entstehen lasst, sondern mit einem kürzeren Aktionsradius harmoniert, der das Nahegelegene zum Genügenden werden lasst? Wenn sich der Radius des Verkehrs reduzieren lasst, eröffnen sich Transportmöglichkeiten, die deshalb nachhaltig&nbsp;und resilient sind, weil sie sich dem Größenwahn der aktuellen Verkehrspolitik&nbsp;entziehen. Sie reichen von Lastenfahrrädern, die bereits einen Boom verzeichnen, bis zur Wiederentdeckung des Pferdes, das sich maßvoll und schonend in der Landwirtschaft einsetzen lasst. Von besonderer Bedeutung bleiben dabei der Tourismus und die Rolle von Großveranstaltungen, denn beides ist zum Schrittmacher einer kolossalen ökologischen Belastung&nbsp;geworden.</p>



<p>Vielleicht lautet die Antwort auch hier: Small is beautiful! Daran anknüpfend sollen im Rahmen der Leopold Kohr-Summerschool&nbsp;&nbsp;2022&nbsp;&nbsp;anhand&nbsp;zukunftsweisender Konzepte und inspirierender Praxisbeispiele vertieft&nbsp;werden.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Datum: Do, 15. September 2022<br>Uhrzeit: <strong>17:00-20:00 Uhr</strong><br>Ort: Stieglbrauerei Salzburg, Bräuhausstraße 9<br>Bitte Anmelden: <strong><em>office@tauriska.at</em></strong> oder <strong><em>Tel.: +43 (0)664 5205203</em></strong><br></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<pre class="wp-block-preformatted has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background"><a rel="noreferrer noopener" href="/download/kohr/Summerschool_22.pdf" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Hier finden Sie die <strong>Einladungskarte (pdf)</strong> zur Veranstaltung</mark></a></pre>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h5 class="wp-block-heading">Programm</h5>



<p><strong>Begrüßung &amp; Grußworte</strong> <br>Susanna <strong>Vötter-Dankl</strong>, Leopold-Kohr-Akademie<br>Alfred <strong>Winter</strong>, Leopold-Kohr-Akademie<br>Vizebürgermeister Bernhard <strong>Auinger</strong>, Stadt Salzburg </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Moderation &amp; Einführung:&nbsp;</strong>apl. Prof. Dr. Niko <strong>Paech</strong>, Universität Siegen</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Minimalinvasiver Tourismus in fern und nah:</strong> Prof. Dr. Kurt <strong>Luger</strong>, UNESCO-Lehrstuhl/Universität Salzburg</p>



<p><strong>Lovely Planet &#8211; Mit dem Herzen reisen und die Welt bewahren</strong>: Mag.a. Maria <strong>Kapeller</strong>, Journalistin</p>



<p><strong>Radfahren beginnt im Kopf &#8211; Der weite Weg zur Fahrradstadt am Beispiel Salzburg &#8211; </strong>Ing. Peter <strong>Weiss</strong>, Stadt Salzburg</p>



<p><strong>Von der Entdeckung der Langsamkeit &#8211; wie wir uns begegnen</strong>&#8211; Tina <strong>Heine</strong>, Eventmangerin (Supergau)</p>



<p><strong>Die Rückkehr der Pferde &#8211; Pferdekraft </strong>&#8211; Ing. Wolfgang <strong>Ehmeier</strong>, Hödlgut in Oftering, Oberösterreich</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Diskussionsteilnehmer_innen:</strong> Niko Paech, Kurt Luger, Maria Kapeller, Peter Weiss, Tina Heine, Wolfgang Ehmeier, LAbg. Josef Scheinast</p>



<p><strong>Musik:</strong> Franziska Strohmayr (Kulturbiathlon mit Violine und Fahrrad), Kunsthilfe Salzburg</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leopold Kohr-Summerschool 2020/2021</title>
		<link>https://www.tauriska.at/kohr/leopold-kohr-summerschool-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sar123]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 08:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Summerschool]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tauriska.at/kohr/?p=2048</guid>

					<description><![CDATA[Kleine Unternehmen zwischen Handwerk, Dienstleistung und Industrie In der dritten Leopold Kohr-Summerschool bzw. akademischen Wirtshaus a la Leopold Kohr werfen wir den Blick auf das Unternehmertum, das den aktuellen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine Unternehmen zwischen Handwerk, Dienstleistung und Industrie</h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>In der dritten Leopold Kohr-Summerschool bzw. akademischen Wirtshaus a la Leopold Kohr werfen wir den Blick auf das Unternehmertum, das den aktuellen und noch bevorstehende Krisen des 21. Jahrhunderts trotzt und zugleich den Ansprüchen einer modere Gesellschaft genügt. Jenseits des Größer-Schneller-Weiter gibt es Raum für innovative Produkte und Lösungen, mit denen die Trennung zwischen Handwerk, Dienstleistung, Industrie und Digitalisierung überwunden werden können. Ein wichtiger Aspekt eines zukunftsfähigen Wirtschaftens ist auch die Persönlichkeit des/der Unternehmer_ins, welche mit einer gelebten (Unternehmens-) Philosophie (wie z. B. Small is Beautiful) den Weg für zukünftige Entwicklungen weist. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Datum: 24. September 2021<br>Uhrzeit: <strong>17:00 Uhr</strong><br>Ort: SN-Saal, Karolinger-Straße 40, Salzburg<br>Bitte Anmelden: <strong><em>office@tauriska.at</em></strong> oder <strong><em>Tel.: +43 (0)664 5205203</em></strong><br></p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="/download/kohr/Summerschool_2021.pdf" target="_blank">Hier finden Sie die <strong>Einladungskarte (pdf)</strong></a> zur Veranstaltung </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h5 class="wp-block-heading">Programm</h5>



<p><strong>Begrüßung &amp; Grußworte</strong> <br>Susanna <strong>Vötter-Dankl</strong>, Leopold-Kohr-Akademie<br>Alfred <strong>Winter</strong>, Leopold-Kohr-Akademie<br>Vizebürgermeister Bernhard <strong>Auinger</strong>, Stadt Salzburg &#8211; angefragt</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Moderation &amp; Einführung:&nbsp;</strong>Niko <strong>Paech</strong>, Universität Siegen</p>



<p><strong>Beseelte UnternehmerInnen</strong>: Christel <strong>Maurer</strong>, Autorin und Unternehmensberaterin</p>



<p><strong>FS1-Freies Fernsehen</strong>: Markus <strong>Weisheitinger-Herrmann</strong>, GF Programm/Redaktion</p>



<p><strong>Werkraum Bregenerwald</strong>: Martin <strong>Bereuter</strong>, Obmann, Tischler &amp; Architekt</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Diskussionsteilnehmer_innen:</strong> Niko Paech, Christel Maurer, Martin Bereuter, Markus Weisheitinger-Herrmann, LAbg. Josef Scheinast</p>



<p><strong>Musik:</strong> Maddy Rose, Soul and Pop Singer/Songwritern, Wien/Salzburg.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leopold Kohr-Summerschool 2019</title>
		<link>https://www.tauriska.at/kohr/leopold-kohr-summerschool-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sar123]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 08:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tauriska.at/kohr/?p=1666</guid>

					<description><![CDATA[Akademisches Wirtshaus á la Leopold Kohr: Die Welt der Reperatur Wissenschaftliche Leitung: Postwachstumsökonom Niko Paech Die Nutzungsdauerverlängerung alltäglicher Gebrauchsgegenstände durch Reparatur und Instandhaltung ist eine der erfolgver-sprechendsten Nachhaltigkeitsstrategien. Seit Jahrzehnten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Akademisches Wirtshaus á la Leopold Kohr: </h3>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>Die Welt der Reperatur</strong></h1>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-video alignleft"><video controls src="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2019/11/die-welt-der-reperatur-2019-salzburg.mp4"></video><figcaption>Impressionen von Simon Tasek, Kunsthilfe Salzburg</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Wissenschaftliche Leitung: Postwachstumsökonom Niko Paech</strong></p>



<p>Die Nutzungsdauerverlängerung alltäglicher Gebrauchsgegenstände durch Reparatur und Instandhaltung ist eine der erfolgver-sprechendsten Nachhaltigkeitsstrategien. Seit Jahrzehnten lässt sich beobachten, dass Konsumgüter immer früher verschleißen und zu Abfall werden. Die dadurch bedingte Zunahme der Neuproduktion und Entsorgung ist längst zu einem der dramatischsten Umweltprobleme geworden. Umgekehrt gilt aber auch: Die reichhaltigste Ressourcenquelle liegt längst nicht mehr unter der Erde, sondern darüber. Sie schlummert in der Flut bereits produzierter Güter. Deren Erhalt und Nutzung eröffnet neue Chancen für eine innovative Wirtschaft der kleinen Einheiten. Davon profitiert eine lokale und kleinräumige Versorgung, die nicht auf verschwenderischer Neuherstellung, sondern dem kreativen Erhalt der Dinge basiert. Das lässt Regionen und Kommunen krisenfester werden. Indem die städtische Versorgung von Industrieproduktion unabhängiger wird, entstehen handwerkliche Erwerbs- und Arbeitsbedingungen, die vor globaler Konkurrenz und der Internet-Ökonomie besser geschützt sind.</p>



<p>Reparaturkulturen sind auch Gegenstand nachhaltiger Lebensstile und Bildungsprogramme. Davon profitieren Verbraucher: Wer sich mit Dingen umgibt, der repariert werden können, benötigt weniger Geld, ist unabhängig und verbucht Erfolgserlebnisse in Reparatur-Cafes und offenen Werkstätten. Im zweiten akademischen Wirtshaus à la Leopold Kohr sollen die Optionen einer modernen Reparaturkultur ausgelotet werden, die zum Baustein einer zukunftsfähigen Ökonomie und Lebensweise werden können.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-normal-font-size"><strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Programm (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.tauriska.at/download/kohr/Einladung-Reparatur_2019.pdf" target="_blank">Programm</a></strong> Do 26.09.2019, 17:00 &#8211; 22:00 Uhr (Augustiner Bräu &#8211; Kloster Mülln Salzburg)</p>



<p><strong>Begrüßung</strong><br>Susanna Vötter-Dankl, Leopold Kohr®-Akademie<br>Prof. Alfred Winter, Leopold Kohr®-Akademie</p>



<p><strong>Einführung/Moderation</strong>: Prof. Dr. Niko Paech, Universität Siegen, Deutschland</p>



<p><strong>ReferentenInnen</strong><br>Sepp Eisenriegler, MAS, MBA, Reparatur- und Servicezentrum R.U.S.Z, Wien<br>Martine Postma, „Stichting Repair Café International“, Niederlande</p>



<p><strong>Praktische Umsetzung / Salzburg</strong><br>Dr.in Andrea Hohenwarter, Christian Reisinger, BSc<br>Stadt Salzburg/Bewohnerservice Lehen und Taxham<br>Organisation des Repair Cafe Stadt Salzburg</p>



<p><strong>Podiumsdiskussion mit ReferentenInnen und politischen Vertretern</strong><br>Bürgermeister-Stv. Bernhard Auinger, Stadt Salzburg<br>LAbg. Josef Scheinast, Sprecher der Grünen Wirtschaft, Salzburg<br>mit Übersetzung von Mag. Peter Linhuber</p>



<p><strong>Musik—LeRoXa</strong> (Lena Scheibner, Robert Innerhofer, Xandi Reicher)</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2019/11/Gespraechsrunde_summerschool2019.jpg" alt="Podiumsdiskussion" class="wp-image-1686" width="675" height="450" srcset="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2019/11/Gespraechsrunde_summerschool2019.jpg 900w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2019/11/Gespraechsrunde_summerschool2019-300x200.jpg 300w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2019/11/Gespraechsrunde_summerschool2019-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px" /><figcaption>Podiumsdiskussion Sommerschool &#8222;Welt der Reparatur&#8220; 2019</figcaption></figure></div>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2019/11/die-welt-der-reperatur-2019-salzburg.mp4" length="99382163" type="video/mp4" />

			</item>
		<item>
		<title>Leopold Kohr-Summerschool 2018</title>
		<link>https://www.tauriska.at/kohr/leopold-kohr-summerschool-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sar123]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 12:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tauriska.at/kohr/?p=1720</guid>

					<description><![CDATA[Akademisches Wirtshaus á la Leopold Kohr: Ernährung, Landwirtschaft und Regionalversorgung Bilder: apl. Prof. Dr. Niko Paech und Prof. Alfred Winter; Bräujause; Performance &#8222;t_radiert&#8220; Dr. Irene Antoni-Komar, Marius Rommel (M.A.) und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Akademisches Wirtshaus á la Leopold Kohr: </h3>



<h1 class="wp-block-heading">Ernährung, Landwirtschaft und Regionalversorgung</h1>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="250" src="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2018/07/Paech-Ernaehrung.jpg" alt="Paech, Ernährung, Müllner-Bräu, Salzburg, Leopold Kohr, Leopold Kohr Akademie" class="wp-image-1302" srcset="https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2018/07/Paech-Ernaehrung.jpg 720w, https://www.tauriska.at/kohr/wp-content/uploads/2018/07/Paech-Ernaehrung-300x104.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p style="font-size:12px">Bilder: <em>apl. Prof. Dr. Niko Paech und Prof. Alfred Winter; Bräujause; Performance &#8222;t_radiert&#8220;</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Dr. Irene Antoni-Komar</strong>, <strong>Marius Rommel (M.A.)</strong> und der Leopold Kohr-Preisträger <strong>apl. Prof. Dr. Niko Paech</strong> befassen sich mit nachhaltigen Versorgungssystemen in Ernährungssektor, die mit einer Wirtschaft ohne Wachstum vereinbar wären.</p>



<p>Ihre Erkenntnisse bestärken das Motto „Small is beautiful“. Damit unternehmerische und regionale Initiativen, die eine zukunftfähige Ernährungswirtschaft verkörpern, überleben können, müssen sie eine Balance zwischen betriebswirtschaftlicher und sozialer Stabilität meistern. Das wirft die Frage auf: „Seid Ihr groß oder klein genug?“</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-normal-font-size"><strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.tauriska.at/download/kohr/Einladung-Akd_Wirtshaus_Müllnerbräu.pdf" target="_blank">Programm</a></strong> Do 13.09.2018, 17:00 Uhr (Augustiner Bräu Salzburg)</p>



<p><strong>Begrüßung</strong><br>Susanna <strong>Vötter-Dankl</strong>, Leopold Kohr®-Akademie<br>Prof. Alfred <strong>Winter</strong>, Leopold Kohr®-Akademie</p>



<p><strong>Moderation</strong>: Mag. Josef Bruckmoser, Salzburger Nachrichten</p>



<p><strong>Inputs</strong><br>Prof. Dr. Niko <strong>Paech</strong>, Universität Siegen und Autor von &#8222;Befreiung vom Überfluss&#8220;<br>Elisabeth <strong>Löcker</strong>, Biobäuerin, Netzwerk Lungauer Frauen<br>Dr. Irene <strong>Antoni-Komar</strong>, Forschungsprojekt nacent, Universität Oldenburg<br>Marius <strong>Rommel</strong> (M.A.), Nachhaltigkeitsökonom<br>Ko-Referat eines/einer Student_in<br>GR Mag. Gerald <strong>Reisecker</strong>, Salzburg schmeckt<br>Dr. Wolfgang <strong>Schäffner</strong>, StudienZentrum Saalfelden<br>Obmann Franz <strong>Keil</strong>, Bio Heuregion Trummer Seeland mit Heuköniging</p>



<p><strong>Musik</strong>: Hellbrunner Geigenmusi</p>



<p><strong>Performance</strong>: künstlerische Bearbeitung des Tresterer-Brauches: <strong>&#8222;t_radiert&#8220;</strong> &#8211; Studentinnen des Mozarteums Salzburg mit Peter <strong>Papp</strong> (Tresterer Stuhlfelden)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
