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SUMMARY:Kohr-Cafe: Textilökologie als Innovationskraft
DESCRIPTION:mit Vortrag von Richard Vill von der Europäischen Textilakademie Bozen. \nHier ist die Einladung (pdf).
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SUMMARY:Ausstellung und Lesung: Mosaik aus Schatten und Licht
DESCRIPTION:Die Künstlerinnen mögen in ihrer Malweise verschieden sein. Aber bei beiden zählt vor allem eines: das Gefühl. Endlich können sie ihr Talent\, das sie bereits in der Kindheit entdeckten\, ausleben.  \nSabine Möschl aus Bramberg war 2012 erstmals zur Malgruppe unter Wolfgang Wiesinger in der „Wildkogel-Akademie“ in Neukirchen gekommen. Die Vorgeschichte dazu lässt schmunzeln: 2013 war sie mit ihren drei Kindern am Wildkogel unterwegs. Da stieg Sohn Rupert versehentlich auf ein Bild der dort Malenden. Da meinte Wiesinger gelassen: „Nichts ist Zufall. Jetzt ist das Bild perfekt.“ Das imponierte Möschl\, die sich alsbald für den nächsten Kurs anmeldete und heute mit kräftigen Acrylfarben und viel Wasser mal figürlich\, mal abstrakt malt. „Das tut mir einfach gut“\, so die umtriebige Pinzgauerin\, von Beruf Gärtnerin und Floristin. Sie ist ehrenamtliche Baumwartin\, setzt mit den Kindern bei Eintritt in die Bramberger Neue Mittelschule das eigene Bäumchen und ist obendrein Faszientherapeutin nach „Bowen“. Im Kammerlanderstall wird die 44jährige starke\, großformatige Werke zeigen. \nFür Leni Wallner aus Stuhlfelden\, der zweiten Ausstellerin\, war Malen der größte Gegensatz zu ihrem Buchhalter-Beruf\, den sie sich vorstellen konnte. Und gerade deshalb so reizvoll. 2011 war sie zur Malergruppe „Ultramarin“ in Mittersill gestoßen\, die damals ebenfalls von Wiesinger\, dem herausragenden Maler aus Kaprun\, angeführt wurde. Wallners mittel- bis großformatigen Bilder in Acryl und Mischtechnik sind eine Art Spiegel ihrer Seele. Mit Schichten aus Pappe\, Sand\, Marmor-Mehl\, Bitumen baut sie Stimmungen auf. Schäumendes Wasser zeigt ihre emotionale Aufgewühltheit\, eine ruhige Landschaft ihren inneren Frieden. „Ich bin eine Suchende\, die sich bei jedem Pinselstrich überraschen lässt“\, verrät die 60jährige\, Mutter zweier Kinder. \nBeatrix Foidl-Zezula wird dazu aus zwei ihrer Bücher lesen: über ein Frauenschicksal in „Mosaik aus Schatten und Licht“ und über die gerade erschienene Liebesgeschichte von „Margerie und Xavier“. Die Autorin ist in Bramberg geboren und aufgewachsen. Hier verbringt sie mit ihrem Mann\, den zwei Töchtern und zwei Enkelkindern viel Zeit im ehemaligen Wohnhaus ihrer Eltern. Die 63jährige war Lehrerin und führt als Psychotherapeutin eine Praxis in Salzburg. Sie hat u.a. zahlreiche Kindertheaterstücke geschrieben\, stand selbst oft als Schauspielerin auf Bühnen\, wie dem „Kleinen Theater“\, und bietet Lesungen an.      Christine Schweinöster \nMusikalisch begleitet wird die Lesung und Ausstellungseröffnung von Martina Bogensberger\, Musikum Mittersill.\nEröffnung mit Prof. Wolfgang Wiesinger \nÖffnungszeiten: Do 9.00-13.00 Uhr\, auf Anfrage und bei den laufenden Veranstaltungen.\nAusstellungsdauer bis 10.08.2018 \n  \nHier ist die Einladung (pdf). \n 
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LOCATION:Tauriska Kammerlanderstall\, Neukirchen\, Künstlergasse 15a\, Neukirchen am Großvenediger\, AUSTRIA\, 5741\, Österreich
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SUMMARY:Theaterwanderung "Ins gelobe Land! - Eretz Austria?"
DESCRIPTION:„Geschlossene Grenzen – Gefährliche Flucht. INS GELOBTE LAND – ERETZ AUSTRIA!“\nin Kooperation mit Alpine Peace Crossing\nBeginn: 9 Uhr – Musikpavillon Krimml \nKrimmler Friedensdialog – 29. Juni 2018\, 17 Uhr\nAPC-Friedenswanderung – 30. Juni \nDas teatro caprile folgt auf einer Tageswanderung im Krimmler Achental der Auswanderung jüdischer displaced persons im Sommer 1947. Der beschwerliche Exodus führte zu Fuß über den 2.634 m hohen Krimmler Tauern und von dort ins italienische Ahrntal.\nIn Szenen im freien Gelände auf dem Weg von Krimml (1.067 m Seehöhe) bis zur Windbachalm (1.880 m Seehöhe) wird nachgezeichnet\, dass Palästina oder „Eretz Israel“ für die Überlebenden der nationalsozialistischen Konzentrationslager sowie Juden aus Osteuropa\, die in ihrer (ehemaligen) Heimat auch nach dem Holocaust antisemitische Ressentiments bis hin zu Pogromen erleben mussten\, die einzige Hoffnung war. Im „Land der Väter“ wollten sie im Sinne Theodor Herzls einen jüdischen Staat gründen\, der den Juden eine friktionsfreie Zukunft als normale Nation ermöglichen sollte.\nTRAILER: https://www.youtube.com/watch?v=_JKANGBpKaQ \nHier ist die Einladung (pdf). \nRecherche/Regie: Andreas Kosek\nSpiel: Céline Nerbl\, Monika Pallua\, Astrid Perz\, Ivana Stojkovic\, Gaby Schall\, Thomas Marchart\, David Jarju\, Andreas Kosek u.a.\nAlpincoach/Erzähler: Hans Nerbl\nPreis pro Person:\nSchülergruppen/Jugendliche bis 18: EUR 25\,–\nGruppen ab 10 Personen EUR 30\,–\nRegulär: EUR 35\,–\n(In allen Preisen inkludiert: EUR 17\,– für die Taxifahrten) \nAnmeldung unbedingt erforderlich:\nTel. 0043 6564 7239 0 (sonntags: 0676 926 96 91)\ninfo@krimml.at oder teatro.caprile@aon.at\nTreffpunkt: 8:45 Uhr Tourismusbüro – 5743 Krimml\nDie Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt!\nVerkürzte Wanderungen und Szenen in trockenen Ausweichquartieren sind vorbereitet.\nParkmöglichkeit: Dauerparkplatz Krimml – Ortsmitte – für diese Veranstaltung ist ein kostenloses Parkticket im Tourismusbüro erhältlich !\nHunde nicht erlaubt!\nWanderung: 600 Höhenmeter\nRücktransport mit dem Nationalparktaxi vom Krimmler Tauernhaus um 16 Uhr\nGrundkondition und Trittsicherheit werden voraus gesetzt\, festes Schuhwerk\, Sonnenschutz und Trinkwasser nicht vergessen! – Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. \n  \nmit herzlichem Dank an unsere Förderstellen:\nLand Salzburg\nNationalfonds der Republik Österreich\nZukunftsfonds der Republik Österreich\nTourismusverband Krimml\nGemeinde Krimml\nVerein Tauriska\nAPC (Alpine Peace Crossing) \n 
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SUMMARY:Ausstellung: "Arche Noah" (Keramikkunst der biblischen Geschichte)
DESCRIPTION:09.00 Uhr: Beginn des Bramberger Wochenmarkt\n10.00 Uhr: Vortrag zum Laufener Landweizen von Margarita Kwich\, Ernährungswissenschafterin und Gastrosophin \nBesuchen sie unser Schaufeld: Im heurigen Jahr wurde im Samplfeld Laufener Landweizen in einem kleinen Schaufeld angesät.\nIn der alten Rem (Remise) ist eine Ausstellung mit einer aus Keramik geformten Arche Noah zu sehen\, dazu werden historische Fotos vom Getreideanbau im Pinzgau präsentiert.\nDanke an die Facebook-Gruppe Historischer Pinzgau\, die uns beim Fotoaufruf sehr unterstützt hat! \n\nDer Salzburger Fotokünstler Norbert Kopf hat Getreide fotografiert und wir zeigen eine kleine Auswahl seiner “Getreide-Serie”.\n \nWas sich in einer Region als tauglich erweist\, sollte bewahrt werden. Es fußt auf Erfahrungen und darf nicht dem Prozess einer weltumspannenden Vereinheitlichung geopfert werden. Das gilt auch für die Ernährung. Erst die regionalen Unterschiede der Rohstoffe und Zubereitungen erzeugen die Vielfalt des Angebots. Und schließlich gedeihen Pflanzen\, die seit Jahrhunderten in Regionen heimisch sind\, am besten unter den jeweils unterschiedlichen Rahmenbedingungen.\nSomit ist der Laufener Landweizen mit seinem „regionalen Erfahrungswissen“ an diesem seinen Standort ein Beitrag zur Vielfalt der Welt. Leopold Kohr\, Philosoph und Ökonom / Ewald Hiebl\, Leiter Leopold Kohr®-Archiv\, Salzburg \nMargarita Kwich\nErnährungswissenschaftlerin und Gastrosophin \nWas hat der Mensch von all seinem Wissen\, wenn er nicht weiß\, wo das Brot herkommt!\n(Johann Heinrich Pestalozzi\, 1746-1827) \nUnsere Esskultur und Ernährungsweise sind im Begriff\, sich markant zu wandeln. Der Stellenwert des Essens wird – auch unter dem Schlagwort „Ernährungswende“ – neu definiert. Mit der Sehnsucht\, mehr über Herkunft und Qualität unserer Nahrungsmittel zu erfahren\, erlebt auch das Wiederentdecken alter Sorten einen deutlichen Aufschwung. Dabei gewinnt die bisher gängige „Formel“ Hauptsache Bio & Regional eine neue Dimension dazu: Die biologische Vielfalt. Mehr als 90 % unserer Nutzpflanzensorten sind verschwunden. Eine von der Landwirtschaft vergessene alte Landsorte\, der Laufener Landweizen\, wurde 1996 vom Landschaftsökologen Heinz Marschalek mit nur 40 Körnern aus der Genbank wieder kultiviert und in die Herkunftsregion Salzburger Alpenvorland / Bayerischer Rupertiwinkel zurückgebracht. Fasziniert von dem seltenen und in Gestalt und Farbe attraktiven Getreide ihrer Vorfahren bauen mehrere Jahre danach einige wenige Bio-Bauern beiderseits der Salzach den bis zu 2 m hoch wachsenden “Grannenweizen” – zunächst ausschließlich für den eigenen Bedarf – auf kleinen Flächen an.\nDenn um alte Sorten nachhaltig neu zu beleben\, fehlt es derzeit noch an vernetzten unterstützenden Strukturen. In einem interdisziplinären\, länderübergreifenden Projekt ist es gelungen\, eine intensive Auseinandersetzung mit dem Laufener Landweizen einzuleiten. Anhand der Ergebnisse dreier Studien (Historienanalyse\, Inhaltsstoffanalyse und ökologische Analyse) konnten die Besonderheiten der alten Sorte verdeutlicht und für Marketingzwecke nutzbar gemacht werden. Nach BioPrinzipien arbeitende Bauern\, Müller\, Bäcker\, Brauer und Gastronomen kooperieren nun grenzübergreifend miteinander.\nEin Impuls für regionale Wertschöpfungsketten – ein Gewinn für Mensch und Natur.\nwww.anl.bayern.de/projekte/laufener_landweizen \n  \nHier ist die Einladung (pdf).
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