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SUMMARY:Ausstellung: "Arche Noah" (Keramikkunst der biblischen Geschichte)
DESCRIPTION:09.00 Uhr: Beginn des Bramberger Wochenmarkt\n10.00 Uhr: Vortrag zum Laufener Landweizen von Margarita Kwich\, Ernährungswissenschafterin und Gastrosophin \nBesuchen sie unser Schaufeld: Im heurigen Jahr wurde im Samplfeld Laufener Landweizen in einem kleinen Schaufeld angesät.\nIn der alten Rem (Remise) ist eine Ausstellung mit einer aus Keramik geformten Arche Noah zu sehen\, dazu werden historische Fotos vom Getreideanbau im Pinzgau präsentiert.\nDanke an die Facebook-Gruppe Historischer Pinzgau\, die uns beim Fotoaufruf sehr unterstützt hat! \n\nDer Salzburger Fotokünstler Norbert Kopf hat Getreide fotografiert und wir zeigen eine kleine Auswahl seiner “Getreide-Serie”.\n \nWas sich in einer Region als tauglich erweist\, sollte bewahrt werden. Es fußt auf Erfahrungen und darf nicht dem Prozess einer weltumspannenden Vereinheitlichung geopfert werden. Das gilt auch für die Ernährung. Erst die regionalen Unterschiede der Rohstoffe und Zubereitungen erzeugen die Vielfalt des Angebots. Und schließlich gedeihen Pflanzen\, die seit Jahrhunderten in Regionen heimisch sind\, am besten unter den jeweils unterschiedlichen Rahmenbedingungen.\nSomit ist der Laufener Landweizen mit seinem „regionalen Erfahrungswissen“ an diesem seinen Standort ein Beitrag zur Vielfalt der Welt. Leopold Kohr\, Philosoph und Ökonom / Ewald Hiebl\, Leiter Leopold Kohr®-Archiv\, Salzburg \nMargarita Kwich\nErnährungswissenschaftlerin und Gastrosophin \nWas hat der Mensch von all seinem Wissen\, wenn er nicht weiß\, wo das Brot herkommt!\n(Johann Heinrich Pestalozzi\, 1746-1827) \nUnsere Esskultur und Ernährungsweise sind im Begriff\, sich markant zu wandeln. Der Stellenwert des Essens wird – auch unter dem Schlagwort „Ernährungswende“ – neu definiert. Mit der Sehnsucht\, mehr über Herkunft und Qualität unserer Nahrungsmittel zu erfahren\, erlebt auch das Wiederentdecken alter Sorten einen deutlichen Aufschwung. Dabei gewinnt die bisher gängige „Formel“ Hauptsache Bio & Regional eine neue Dimension dazu: Die biologische Vielfalt. Mehr als 90 % unserer Nutzpflanzensorten sind verschwunden. Eine von der Landwirtschaft vergessene alte Landsorte\, der Laufener Landweizen\, wurde 1996 vom Landschaftsökologen Heinz Marschalek mit nur 40 Körnern aus der Genbank wieder kultiviert und in die Herkunftsregion Salzburger Alpenvorland / Bayerischer Rupertiwinkel zurückgebracht. Fasziniert von dem seltenen und in Gestalt und Farbe attraktiven Getreide ihrer Vorfahren bauen mehrere Jahre danach einige wenige Bio-Bauern beiderseits der Salzach den bis zu 2 m hoch wachsenden “Grannenweizen” – zunächst ausschließlich für den eigenen Bedarf – auf kleinen Flächen an.\nDenn um alte Sorten nachhaltig neu zu beleben\, fehlt es derzeit noch an vernetzten unterstützenden Strukturen. In einem interdisziplinären\, länderübergreifenden Projekt ist es gelungen\, eine intensive Auseinandersetzung mit dem Laufener Landweizen einzuleiten. Anhand der Ergebnisse dreier Studien (Historienanalyse\, Inhaltsstoffanalyse und ökologische Analyse) konnten die Besonderheiten der alten Sorte verdeutlicht und für Marketingzwecke nutzbar gemacht werden. Nach BioPrinzipien arbeitende Bauern\, Müller\, Bäcker\, Brauer und Gastronomen kooperieren nun grenzübergreifend miteinander.\nEin Impuls für regionale Wertschöpfungsketten – ein Gewinn für Mensch und Natur.\nwww.anl.bayern.de/projekte/laufener_landweizen \n  \nHier ist die Einladung (pdf).
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LOCATION:Samplhaus Bramberg\, Hadergasse 11\, Bramberg\, 5733\, Österreich
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